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Ein Herz für die Mama

Am Sonntag war Muttertag. Eigentlich möchte meine Mama keine Geschenke zum Muttertag. Da wir aber nun genau an diesem Sonntag unsere Jungs wieder bei ihr abgeholt haben, habe ich die freie Zeit genutzt und ihr doch ein kleines Geschenkchen gewerkelt.

Ich habe mal wieder meinen Stickrahmen und mein Stickgarn rausgeholt und ein Herz im Kreuzstich gestickt.

Der Hype um dieses Material ist eigentlich schon fast wieder verebbt, ich habe es dieses Mal zum erstmals verarbeitet – Kork.

Innen habe ich den Rest des bunten Stoffes meines neuen Stoffrucksacks, den ich hier gezeigt habe, verwendet. Er passt perfekt zum petrolfarbenen Leinen und dem grünen Stickgarn.

Und passend zum Kork gabs oben einen kupferfarbenen Reißverschluss.

Gefüllt habe ich das Täschchen mit Mamas liebsten Süßigkeiten und einer kleinen Dankesbotschaft.

Und nun zisch ich mal zum Creadienstag, zu den Dienstagsdingen und zu HOT und natürlich zu den Herzensangelegenheiten und den Taschen und Täschchen.

Maritime Täschchenserie

Seit einer schon wirklich ganzen Weile wünschte sich meine Freundin eine neue Kosmetiktasche. Wie das immer so ist, erst muss ich noch schnell, und dann noch ganz fix, ach, da kam mir noch das dazwischen, aber gleich, nachdem ich … usw.
Inzwischen waren Monate vergangen und sie wartete weiter geduldig auf ihre neue Tasche.

Letzte Woche hatte sie Geburtstag. Na, wenn das nicht endlich ein Grund ist, in der Todo-Liste auf den ersten Platz zu rutschen. Also, los. Und damit die Tasche auch die richtige Größe hat, gab es gleich drei 😉

Zu erst vernähte ich mein nächstes Stickwerk.

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Ein Segelboot im Kreuzstich wurde in ein kleines Mäppchen verwandelt. Gefüttert mit beschichteter Baumwolle.

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Als Mittelgröße gab es einen Canvas-Anker-Stoff.

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Abgesetzt mit Kunstleder, gefüttert wieder mit beschichteter Baumwolle und verschlossen mit einem metallisierten Reißverschluss.

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Die größte Tasche von allen ist die wilde See selbst.

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Oben mit einem simplen weißen Reißverschluss verziert und innen wieder … ihr ahnt es … beschichtete Baumwolle.

Ich glaube, die Täschchenparade kam gut an und wird nun nach und nach mit kleinen Sachen befüllt.

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Mit den Fotos der Täschchen begebe ich mich auf die Reise zum Creadienstag, den Dienstagsdingen und zu HOT, den Taschen und Täschchen und zur Maritimes&Meer.

Diese Tasche hat es in sich

Heute hat der Göttergatte Geburtstag. Da ist ein Geschenk nicht weit. Von außen noch ganz schlicht und unschuldig …

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… weist der Plott jedoch schon ein bisschen auf den abenteuerlichen Inhalt hin …

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… oder sollte ich waghalsig sagen? Worauf habe ich mich da bloß eingelassen?

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Zum Vorschein kommen viele Zettel. Ein Wochenende mit der Göttergattin … der Mimose … dem Angsthasen … und dazu zwei Mountainbikes, die mitkommen? Auweija, ja, im Täschchen hat sich ein Mountainbikewochenende zu zweit versteckt … Au backe, ich werde berichten, wie es mir ergangen ist, auf dieser Höllentour durch den Harz 😀

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Bis dahin erfreue ich mich am Anblick des Täschchen samt Plott und drehe, gern langsam, meine kreative Dienstagsrunde zum Creadienstag, HOT, den Dienstagsdingen, den Taschen und Täschchen und der Plotterliebe.

Sticken – und noch eine Liebe mehr

Schuld hat Susanne von nahtlust. Ganz klar =) Als ich ihre bestickten Täschchen sah, war es um mich geschehen.
Noch in der selben Woche zog ich los, kaufte mir einen Stickrahmen, Sticknadeln und Stickgarn und war gewappnet.

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Dann kam unser wunderschöner Kurzurlaub auf Usedom. Mit tollem Wetter und ganz viel Zeit ohne Nähmaschine. Nichts konnte mich ablenken.

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Ich wollte erstmal üben. So, die Standardstiche halt. Anleitungen gibts es ja tausendfach im Internet.
Und es lief. Es lief gut und unkompliziert und schwupps, eh ich mich versah, hatte ich drei Reihen Grundmuster gestickt. Und es hat riesigen Spaß gemacht. Ich habe mir extra einen Stoff gesucht, bei dem ich gut zählen kann und so versank ich ins Zählen und stickte Stich um Stich, bis ich am anderen Ende des Rahmens angekommen war.

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Weil ich die Täschchen von Susanne so schick finde, wollte ich mein Erstlingswerk auch gleich zu etwas verwerten, was mich in Zukunft immer begleiten kann. Ein kleines Mäppchen, in dem ich nun meine Nadeln und mein Garn verstaue.

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Dieses zeige ich nun sehr gern bei rums und den Taschen und Täschchen.

Täschchenfieber mit SnapPap

Ihr merkt schon, irgendwie lässt mich dieses vegane Leder SnapPap nicht los. Noch immer bin ich unschlüssig, ob ich es mag oder nicht.
Es sieht wirklich gut aus, keine Frage, aber die Verarbeitung ist nicht ganz einfach.

Diesmal habe ich versucht, was passiert, wenn die Übergangskante vom Pap zum Stoff nicht einfach nur gerade ist – ich habe sie ein wenig gebogen.

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Es ging erstaunlich gut, muss ich sagen, aber im Nachhinein gefällt mir die gerade Naht, wie hier bei diesem Täschchen, dann doch besser.
Sind bei euch die Nähte beim SnapPap nach dem Wenden auch immer so stark sichtbar? Wenn nicht, was ist der Trick?

Innen habe ich einen passenden Baumwollstoff mit kleinen sanften Sternchen verwendet.

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So ist die Tasche zwar nicht wasserdicht, aber sehr flexibel und weich. Perfekt für Schmuck, finde ich.

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Bis mir weitere Ideen für dieses merkwürdige Material gekommen sind, schaue ich mal bei rums und den Taschen und Täschchen vorbei.

Herzliche Aufbewahrung

Wahnsinn! Es ist schon wieder ein Monat rum. Kommt es nur mir so vor? Je älter ich werde, desto schneller vergeht die Zeit? Oder liegt es einfach daran, dass mein Kopf voller Ideen ist, der Alltag mich aber so fest im Griff hat, dass ich gefühlt zu nichts komme …
Der Februar hat sich also schon wieder verabschiedet. Er stand bei der Jahresparade der Muster, die Maika und Janet ausgerufen haben, ganz im Zeichen von Herzen.
Ich gebe ja zu, dass das jetzt nicht unbedingt zu meinem Lieblingsmuster gehört, als ich aber diesen Stoff im Laden sah, hatte ich gleich eine Idee im Kopf.

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Entstanden ist daraus ein weiteres Experiment mit SnapPap. Diesmal in einer anderen Farbe und nicht vorgewaschen. Im Vergleich zum vorgewaschenen Pap, welches ich bei diesem Stiftemäppchen verwendet habe, muss ich sagen, dass das Wenden etc. tatsächlich besser funktioniert, wenn dieses Lederimitat gewaschen ist.

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Innen habe ich schlichte beschichtete Baumwolle vernäht.

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Die Form der Tasche gefällt mir richtig gut. Dadurch wird sie in der Verwendung so vielseitig. Über Stifte, Schminkkram, Handy, Geld oder einfach SchnickSchnack passt alles rein.

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Nun machen wir uns mal auf den Weg zu unseren Stationen am Dienstag:
Creadienstag, HOT Dienstagsdinge, Taschen und Täschchen und natürlich hüpfen wir in die Linksammlung der Jahresparade der Muster.
Außerdem erstmals dabei: bei den Herzensangelegenheiten.

Chevron-Täschchen

Nachdem Janet und Maika im vergangenen Jahr zum Regenbogenprojekt aufgerufen hatten, steht dieses Jahr ganz im Zeichen der verschiedenen Muster. Es wurde die Jahresparade der Muster ausgerufen. Diese gefällt mir besser als das Hantieren mit verschiedenen Farben, so dass ich mich gleich im Januar auf das ausgewählte Muster gestürzt habe: Chevron!

Chevron-Täschchen

Oder eben Zick-Zack. Der Stoff hat mich angelacht, noch bevor ich wusste, was daraus werden soll. Nachdem ich dann in der letzten Woche dieses tolle Täschchen für meine Stifte genäht hatte, war schnell klar, es müssen auch noch Chevron-Täschchen her. Ich liebe diese Täschchen schon jetzt und es werden nicht die letzten sein. Danke, Himbeerkamel für diese tolle Anleitung!

Innen habe ich beschichtete Baumwolle gewählt und erst beim Zuschneiden gemerkt, dass auch diese im zick-zack ist. Total Chevron halt.

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Stifte habe ich ja genug, so dass ich die kleinen Dinger sicher schnell voll bekommen werde.

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Bis dahin, zeige ich sie so wie sie sind gern beim Januar der Jahresparade der Muster.
Und natürlich auch beim Creadienstag, HOT, den Dienstagsdingen und den Taschen und Täschchen.

Alt kommt weg, neu muss her

Es war damals, 2009, als ich meine erste Nähmaschine geschenkt bekommen habe. Beutel wollte ich nähen, Täschchen und so was. Seitdem hat sich vieles getan. Ich hab inzwischen eine neue Maschine, dazu noch eine Overlockmaschine und jede Menge Ideen.

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Auf meinem Nähtisch unersetzlich sind Bleistifte und andere Stifte. Dafür diente mir bisher ein Andenken aus genau jener Anfangszeit meines Nähens. Ein Stiftehalter war damals eines meiner ersten Projekte. Ich hab ewig an dem Ding gesessen.

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Als ich dann letztens die tolle Täschchenanleitung von Himbeerkamel sah, war es um mich geschehen. Ich kramte sofort den Stoff hervor, der schon so lange in meiner Schublade schlummert und auf genau so ein Projekt gewartet hat.

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Nun ist also der alte Stiftehalter Geschichte und ich freue mich riesig über mein neues Stiftemäppchen, welches jetzt meinen Nähplatz ziert.

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Es passt so wunderbar viel rein und nichts geht mehr verloren oder fällt heraus.

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Das Mäppchen ist nur für mich und damit ein klarer Fall für Rums. Und für die Taschen und Täschchen. Und weil Stifte bündeln 1a Organisation ist, zeige ich es auch sehr gern beim Taschen Sew along von greenfietsen.